Braucht man mit PDF/A keine Papierausdrucke mehr?
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Das ist die Idee hinter dem Ganzen. Digitale Dokumente bleiben digital und der Anwender erhält sich so eine Reihe von Zusatzfunktionen, etwa das elektronische Suchen in Texten anstatt in Aktenordnern oder Karteikarten suchen zu müssen.

Kann PDF/A wie TIFF Copyright-Informationen mitspeichern?
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Ja. PDF/A bietet die Möglichkeit, ganz unterschiedliche Metadaten (dazu zählt auch das Copyright) in das Dokument zu integrieren. Für die Metadaten wird in PDF/A die Technologie Extensible Metadata Platform – kurz XMP – verwendet, die Metadatenverfahren unterschiedlicher Art vereint.

Bisher verwenden wir einfach „normales“ PDF, um digitale Dokumente zu archivieren. Reicht dies nicht aus? Warum soll PDF/A besser sein?
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PDF/A ist eine Variante von PDF, die einige Risiken, die eine zukünftige eins-zu-eins Darstellung von Inhalten gefährdet, ausschließt. PDF/A sorgt durch die Vermeidung von dynamischen Inhalten dafür, dass heute und in vielen Jahren die Anwender den selben, festgelegten Inhalt zu sehen bekommen. Alles, was die Datei braucht, um Inhalte faksimilegetreu anzuzeigen, ist im PDF/A-Dokument selbst enthalten: Schriften, Farbprofile, Bilder. PDF/A ist ein ISO-Standard. Dadurch ist dafür gesorgt, dass auch kommende Software-Generationen PDF/A-Dokumente öffnen und darstellen können.